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Ein Marathon als Start in die Flitterwochen |
ECHZELL (mec). Dass die „Wannkopfläufer“ vom TV Echzell „weltweit“, wie beispielsweise beim New York-, Hongkong-, dem Dublin-Marathon in Irland oder dem Jungfrau-Marathon in der Schweiz neben der Teilnahme an den deutschen Marathonläufen ihre körperliche Fitness und Kondition permanent unter Beweis stellen, ist eine sattsam bekannte Tatsache. So auch wieder in diesem Jahr, als sie bei den City-Marathonläufen in München, Berlin und gar in Chicago mit von der Partie waren.
Beim 29. Berlin-Marathon, dem teilnehmerstärksten Laufereignis in Deutschland, bei dem sich auch heuer wieder etwa 30000 Marathonis der Herausforderung über die 42-km-Distanz stellten, konnte Oliver Meub mit seiner Zeit von 2:59,2 Stunden, die ihm Platz 234 in der Männerklasse M40 bescherte, besonders zufrieden sein. Klaus Münch belegte in 3:41,4 Stunden Platz 1586 in der M40, Jürgen Rack (M40) landete mit 4:24,1 Stunden auf Platz 3321. Auch Jutta Münch zeigte sich mit 4:27,5 Stunden und Rang 564
bei der W35 recht zufrieden.
In München stellten Heidi Gontermann in 3:50,1 Stunden (Platz 65/W45) und Ute Rebe in 3:50,4 Stunden (Platz 58/W30) beim Medien-Marathon persönliche Bestzeiten auf. In gewohnt guter Form lief Christa Bachmann in 3:48,2 Stunden auf Platz 24 in der W45. Erik Lauterbach, der seinen ersten Marathonlauf absolvierte, war mit 3:50,4 Stunden (Platz 585/M30) ebenso zufrieden wie Lioba Eß-Leim, die nach 4:23,2 Stunden (Platz 76/W45) den Zielstreifen überquerte.
Einen Genuss etwas strapaziöser Art verordnete sich das frisch vermählte Ehepaar Andrea und Heino Strauchenbruch, denn bevor sie sich in die Flitterwochen begaben, machten sie zuvor noch einen Abstecher nach Chicago, um dort am „25. LaSalle Bank Chicago Marathon“ an den Start zu gehen. Wie vorgesehen gestaltete sich das Unternehmen zu einem lockeren „Hochzeitslauf“, bei dem die Zeiten von Heino Strauchenbruch (4:32,5 Stunden) und seiner „Angetrauten“ Andrea (5:03,2 Stunden)
von völlig untergeordneter Bedeutung waren. Was beide ungemein beeindruckte war das Erlebnis, die Siegerin und Weltrekordlerin Paula Radcliff aus Irland aus nächster Nähe bewundern zu dürfen.
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